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Kein Pfad führt zurück

- Aufbruch in ein neues Leben - Maria Blumencron [gebundene Ausgabe]

 

Das neue Leben von Chime Yangzom und ihren fünf Exilgeschwistern beginnt 2000 mit der Ankunft in den Schulen des Dalai Lama im nordindischen Dharamsala - getrennt von Eltern und Familie, die sie seit ihrer Flucht nie mehr wiedergesehen haben. Unter der turbulenten "Lebensregie" der österreichischen Filmemacherin, die selbst als kleines Kind von ihrer Mutter verlassen wurde, werden die sechs entwurzelten Kinder und Maria Blumencron zu einer Seelenfamilie. Wie aus einer traumatischen Kindheit schließlich ein erfülltes Leben erwachsen kann, beschreiben Chime und ihre Patenmutter Maria elf Jahre nach ihrer schicksalhaften Begegnung in berührender und äußerst humorvoller Weise

 

Gebundene (auf Wunsch handsignierte) Ausgabe

304 S. 16 S. Bildteil. Südwest.

 

Trailer zum Buch

 

BR-Reportage zum Buch

Kein Pfad führt zurück - Aufbruch in ein neues Leben - Maria Blumencron, Hardcover
19,90 €
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Inhalt:

 

Im Jahr 2000 begleitet Maria Blumencron eine tibetische Flüchtlingsgruppe bis in das nordindische Dharamsala, wo der Dalai Lama das erste tibetische Kinderdorf für die Flüchtlingskinder seiner Heimat errichten ließ. Unterwegs begegnet sie zum ersten Mal dem Mädchen Chime, für das ein neues Leben beginnt, getrennt von den Eltern, die in Tibet bleiben mussten. Über zehn Jahre sind seither vergangen. Als Chime mit Fünfzehn realisierte, dass sie ihre Mutter nie wiedersehen würde, geriet sie in eine tiefe persönliche Krise. Chime begann, Notizen und Briefe zu schreiben. 

Die Autorin beschreibt den Weg eines kleinen, neunjährigen Flüchtlingsmädchens zur jungen, modernen Exil-Tibeterin. Chime erzählt ihre Kindheit mit allen Höhen und Tiefen, Ängsten und Rückschlägen - von der großen Chance, im Exil eine Ausbildung und Perspektive für ihr Leben bekommen zu haben, aber auch von der immer gegenwärtigen Sehnsucht nach der Mutter, nach Familie und der Heimat Tibet. Im Gegensatz zu einem großen Teil der Exilkinder, die durch die spezielle Erziehung auch ideologisiert werden, sieht sie nicht nur die verfehlte Tibet-Politik Chinas, sondern auch die tibetische Exilgesellschaft mit kritischem Blick.